VfL-Jugendschwimmfest mit 12 Meetingsrekorden

web1.jpg web2.jpg web4.jpgDas 30. Int. Marburger Jugendschwimmfest wurde zu einem Rekordfestival. Mit 282 Teilnehmern starteten so viele Schwimmer wie nie zu vor. Für internationalen Flair sorgten der SC ASKÖ Steyr/Österreich und die russische Mannschaft des SDJOR Moskau.Erfreulich, dass auch die gesamte heimische Spitze am Start war. Auf ihr Konto gingen am Ende 9 neue Meetingsrekorde. Drei weitere Bahnrekorde gab es durch Lisa-Sophie Arheidt (400m Lagen) und Kim Sonja Wühr (200m Brust) von den Wasserfreunden Fechenheim sowie durch die ehemalige russische Europameisterin Nataliya Matveeva über 50m Schmetterling vom SDJOR Moskau. Die Wertung um den Intersport-Begro Pokal gewann in diesem Jahr der TV Dillenburg mit 1242 Punkten. Auf Rang zwei die Mannschaft von Berolina Berlin (1058) vor den Wasserfreunden Fechenheim (951) Punkten. Diese Mannschaften führen auch die Medaillenwertung an. Mit insgesamt 126 Medaillen liegt Gastgeben VfL 1860 Marburg auf Rang vier.Stark vertreten war Gastgeber VfL im Jahrgang 2001. Hier gab es Medaillen durch Mathis Bieberle-Aumann, Hannah Klein,Alexander Kunath, Christina Levankova und Marlene Witt.Immer mehr in den Vordergrund schieben sich Julia Preis, Diana Padva, Jennifer Engelbach, Malin Laubner und Isabel Sonthoff im Jahrgang 2000. Alle lieferten einen phantastischen Wettkampf ab. Mit insgesamt 22 Medaillen und sehr guten Zeiten hatten sie großen Anteil am guten Abschneiden des VfL. Julia Preis, Diana Padva und Jennifer Engelbach unterboten weitere Pflichtzeiten für die anstehenden hessischen Jahrgangsmeisterschaften. Jan Gerter, Paul Verstappen, Roman Fadajew,Hanna Benenson und Sophie Kunath waren die VfL-Vertreter im Jahrgang 1999. Je drei Siege holten sich in persönlicher Bestzeit  Hanna Benenson und Paul Verstappen. Dreimal Silber hingegen gab es für Sophie Kunath. Mit guten Leistungen zurückgemeldet hat sich Jan Gerter, der dabei mit Bronze über 50m Brust belohnt wurde. Leistungsmäßig einen Riesensprung machte Linda Müller. Die mehrfache deutsche Gehörlosenmeisterin pulverisierte ihre erste zwei Wochen alten Bestzeiten reihenweise. Bei ihren Siegen über 50 und 100m Rücken (1:18,19 / 2:46,92) kam sie ihrem Traum von der Teilnahme an den europäischen Titelkämpfen deutlich näher.Wenn es sich auch nicht unbedingt in der Medaillenausbeute niederschlug, so kann Dominik Plamper auf einen gelungenen Wettkampf zurückblicken. Bronze über 50m Freistil in persönlicher Bestzeit von 0:30,33 Min., sowie weitere 6 Rekorde auf den unterschiedlichen Strecken. Weitere Medaillen für den VfL gab es für Johanna Groß, Anna Marchenko und Sarah Ritter sowie Matthias Jost, Ann-Christin Liewald und Tamara Völker.

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